Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Dear Friend and Gardener! 6 Tage-Gartenreise nach Südengland

(Auswärtige, ab Mi., 28.6., 8.00 Uhr )

Junge Gärten um Canterbury

Erleben Sie das historische England in Canterbury und Rye und ewig junge Gartenleidenschaft.
Schöne Gärten wachsen mit der intensiven Auseinandersetzung begeisterter Gärtner. Christopher Lloyd, der Schöpfer des Gartens Great Dixter und Beth Chatto hatten sich einiges zu berichten. Durch ihren Briefwechsel "Dear Friend and Gardener!" konnten sie viele Kollegen inspirieren. Beth schreibt: "Bisweilen war ich von Christophers unorthodoxen Ideen vor den Kopf gestoßen, doch durch unseren Dialog begann ich überkommene Vorstellungen zu hinterfragen."

Beth Chatto Gardens - Vor mittlerweile 40 Jahren begann Beth Chatto mit der Anlage ihres Gartens. Ihre Bücher über den Garten zählen zu den Klassikern der modernen Gartenliteratur. Für die kluge Gartenlady ist entscheidend, die richtige Pflanze an den richtigen Ort zu pflanzen. Die Bepflanzung soll eine über Jahre hinweg stabile Gemeinschaft bilden - mit Blüten- und Blattschmuck von Frühling bis Herbst.

RHS Garten Hyde Hall - Die Aussicht über das Estuarium des Flusses Croach öffnet die Stimmung für die Schönheiten der Anlage. Beth Chatto´s berühmter Kiesgarten stand hier Pate für die Pflanzungen auf trockenen Flächen.

Great Dixter - Rund um das romantische Arts and Crafts Gebäude hat sich der Gartenschriftsteller Christopher Lloyd sein ganz persönliches Gartenreich erschaffen. Hier gibt es keine Pflanzungen aus dem Lehrbuch, sondern erlebte und aus dem Schaffen gefundene Kompositionen mit dem ganz eigenen Dreh des Meisters.


The Salutations in Sandwich - Mitten im historischen Sandwich umringt von alten Stadtmauern sind diese feinen Gärten zu entdecken. Die stolzen Gärtner präsentieren ihren Gemüsegarten, ihre Staudenbeete, die kunstvollen Formschnitte und eine anmutige Wildblumenwiese.

Sissinghurst - Ch. Lloyd berichtet von einem Besuch in Sissinghurst: "Lobenswert hoher Pflegestandart, wenig Experimentierfreude und doch vollzieht sich peu a peu ein Wandel. Würden die Leute sehen wie sich der Garten zu Vitas Zeiten präsentierte, wären sie gewiss geschockt." Soweit der kritische Kollege. Wir meinen: Bilden Sie sich einfach Ihr eigenes Urteil vom beliebtesten Garten in England.

Long House Plants - Eine kleine Gärtnerei mit Showgarten, indem besondere Gehölze und neue Staudensorten kombiniert werden. Vergessen Sie Ihr Notizbuch nicht!

Canterbury - Die gotische Kathedrale ragt wie ein göttlicher Fels aus dem Meer der kleinen mittelalterlichen Häuser heraus. Viele kleine Geschäfte säumen den Weg zur wichtigsten anglikanischen Kirche.
Weitere Besuchspunkte: Privatgarten in den Niederlanden; Downs Court; Rock Farm; Kurzbesuche in Rye

Begleitet wird diese Reise durch unsere langjährige erfahrene Dozentin Ellen Bielert. Sie kennt alle aufgeführten Gärten und hat diese Reise bereits mehrmals durchgeführt.
Programmänderungen vorbehalten.

Empfohlene Lektüre: Dear Friend and Gardener! DVA

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Reiseverlauf: 1.Tag 8 Uhr Abfahrt in Laatzen; 11 Uhr Abfahrt in Osnabrück; Besuch von 2 Privatgärten in den Niederlanden; 1. Tag Ü auf Hotelboot Hoek van Holland; Harwich; 2.-5. Tag tägl. 2 - 3 Gartenbesuche; Ü im Bridgewood Manor Hotel; 5. Tag Ü auf Hotelboot Harwich; Hoek van Holland; 6. Tag Ankunft in Osnabrück ca. 14 Uhr; Ankunft in Laatzen ca. 16 Uhr.

Leistungen: Fahrt im Luxusreisebus; 2 Ü/ HP in Doppel-Außenkabine auf Hotelboot Hoek van Holland - Harwich; 3 Ü/ HP im DZ in gutem Komforthotel (****); fachkundige Reiseleitung; gesetzliche Reiseversicherungen; Eintrittsgelder; Tee und Gebäck in einigen Gärten; Reisejournal.

Kosten: 1095,- €
EZ-Zuschlag inkl. Einzelkabine außen 250,-€
Zuschlag Komfortkabine außen (Betten ebenerdig) p. P 45,- €
Paul Cézanne wird als Vater der modernen Malerei gepriesen, anderseits als eine "Ikone" der klassischen Malerei. Nachdem Cézanne als Aussteller wiederholt von verschiedenen Salons zurückgewiesen wird, löste er sich 1880 vom Impressionismus und findet seinen individuellen Stil. Die Natur bleibt für Cézanne weiterhin das wesentliche Thema, aber die Harmonie eines Bildes muss seiner Meinung nach parallel zur Natur laufen. Er will die Geschehnisse der Natur festhalten, ist sich dennoch gleichzeitig bewusst, dass er durch das Malen das Naturbild verändert. Durch die Farben und Kompositionen von Licht und Schatten schafft er eine kompakte Bildordnung. Cézanne verwendet im gesamten Bild Farbe der gleichen Intensität und nicht, wie sonst üblich, einen schwächeren Hintergrund. Ihm geht es um die Komposition und das Zusammenspiel von Formen und Farben, von Natur und Figuren. Sein eigenwilliger Weg wird mit vielen Bildbeispielen vorgestellt.

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