Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich König Karotte

(Auswärtige, ab Sa., 9.3., 19.30 Uhr )

Zum 200. Geburtstag des genialen Jacques Offenbach hebt die Staatsoper einen Schatz: König Karotte ist effektvolles Zaubertheater, komödiantische Satire und große Ausstattungsoperette. Mitreißend, pulsierend und theaterwirksam ist die Musik, witzig, bissig und brisant der Text bis heute.

Anmeldung möglich 5. Sinfoniekonzert

(Auswärtige, ab Mo., 18.3., 19.30 Uhr )

Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertouvertüre »DIE HEBRIDEN« op. 26 (1829 / 33)
Louis Spohr Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 4 e-Moll (1828)
Edward Elgar Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55 (1908)

Solistin: Sharon Kam (Klarinette)
Dirigent: Alexander Soddy

Anmeldung möglich Mutter Courage und ihre Kinder

(Auswärtige, ab Mi., 20.3., 20.00 Uhr )

Brechts großer Klassiker! Anna Fierling, auch Mutter Courage genannt, zieht den kämpfenden Truppen im Dreißigjährigen Krieg hinterher. Sie will im Krieg Geschäfte machen, doch am Ende hat sie fast alles verloren, auch ihre drei Kinder. Brecht zeigt, was passiert, wenn Profitgier mächtiger ist als Wertmaßstäbe und Mutterliebe. Und zeigt zugleich: Im Krieg gibt es nur Verlierer.

Anmeldung möglich Die Prinzessin von Trapezunt

(Auswärtige, ab So., 31.3., 16.00 Uhr )

Eine verrückte Artisten-Familie gewinnt auf einem Jahrmarkt ein eigenes herrschaftliches Schloss. Nun lassen sie das klägliche Schausteller-Dasein hinter sich, um sich einem Leben als hochgeborene (Neu-)Adelige zu widmen. So entspinnt sich in Jacques Offenbachs Operette ein mit berauschenden Musiknummern gespickter Reigen an wilden Sehnsüchten!

Anmeldung möglich Die Hochzeit des Figaro

(Auswärtige, ab So., 14.4., 16.00 Uhr )

Mozarts Opera buffa über die Wege und Irrwege zwischenmenschlicher Bedürfnisse ist eines der ewigen Meisterwerke des Musiktheaters! Auch mehr als zweihundert Jahre nach seiner Uraufführung haben Mozarts unsterbliche Musik und sein messerscharfer Geist nichts von ihrer Faszination verloren. Das TfN spielt die Singspielfassung mit gesprochenen Dialogen, die bis ins 19. Jahrhundert der Oper zu so großem Ruhm verholfen hat.

Anmeldung möglich Nevermore

(Auswärtige, ab So., 14.4., 18.30 Uhr )

Choreographien von Mauro Bigonzetti und Jörg Mannes
»The Raven« Ballett von Mauro Bigonzetti
nach dem Gedicht »Der Rabe« von Edgar Allan Poe
»Grotesque & Arabaesque« Ballett von Jörg Mannes
nach Motiven von Edgar Allan Poe
Musik von Stefan Johannes Hanke (UA)

Mauro Bigonzetti und Jörg Mannes tauchen ein in die unheimliche Welt des Edgar Allan Poe und widmen ihren gemeinsamen Ballettabend diesem Meister des Geheimnisvollen und Makabren.

Anmeldung möglich Die Gezeichneten

(Auswärtige, ab So., 19.5., 16.00 Uhr )

Das Bürgertum der Stadt Genua ist in Aufruhr: Seit einigen Wochen verschwinden unter ungeklärten Umständen junge Frauen. Ihr Schicksal, ihr Verbleib: ein Rätsel - doch Schlimmes steht zu befürchten. Auf diesem Hintergrund erhitzt und überdreht sich immer stärker ein erotischer Reigen der Protagonisten Alviano, Carlotta, Tamare, bis sie in den Abgrund der Vernichtung und des Wahnsinns taumeln. Schrekers Fantasie-Genua inspirierte ihn zu sensualistischer Erotik im Kolorit, seine italienisch-belcantohaften Gesangslinien zeigen Menschen, die gezeichnet sind von leidenschaftlicher Lebenslust und inbrünstiger Lebensgier, von der Unterdrückung von Verlangen und vor allem von einer tiefen Zerrissenheit - ein wahrer Psychothriller, dessen Uraufführung sich 2018 zum hundertsten Male jährt.

Anmeldung möglich West Side Story

(Auswärtige, ab Sa., 25.5., 19.30 Uhr )

Im Zentrum von Leonard Bernsteins Musical steht die tragische Liebesgeschichte von Maria und Tony. Als ehemaliger Mitbegründer der Jets, einer Straßengang, bestehend aus amerikanischen Jugendlichen, ist Tony der natürliche Feind der Sharks, der rivalisierenden Bande junger Männer, die puertoricanische Wurzeln haben. An Romeo und Julia erinnernd entfaltet sich das Schicksal von Tony und Maria, die den verfeindeten Lagern angehören. Feindschaft wie Rachgier führen in die Katastrophe. Erst als Marias Trauer um den Geliebten in Empathielosigkeit umzuschlagen droht, erkennen die Jugendlichen die Folgen ihrer sinnlosen Gewalt. Neben den mitreisenden Tanzszenen verhalfen diesem Stück Klassiker wie »Tonight«, »Maria« oder »I like to be in America« zu immenser Popularität

Anmeldung möglich Besuch der Generalprobe der NDR Radiophilharmonie

(Auswärtige, ab Do., 13.6., 9.30 Uhr )

Die NDR Radiophilharmonie und die VHS laden erneut ein zum Besuch einer Generalprobe am Donnerstagvormittag. Auf dem Programm stehen Werke für das Sinfoniekonzert A; die Reihe, in der wechselnde Dirigenten und international renommierte Solistinnen und Solisten bei der NDR Radiophilharmonie in Hannover gastieren. Zum Abschluss der Saison 2018/ 2019 tritt Chefdirigent Andrew Manze ans Pult und begrüßt den Geiger Frank Peter Zimmermann. Er präsentiert mit dem 2. Violinkonzert von Bohuslav Martinu eine Rarität, die er für die "wohldosierte" und "effektvolle" Musik besonders schätzt. Mit Werken von Smetana und Mozart bleibt Chefdirigent Andrew Manze beim Thema Tschechien.

Geprobt wird für das Sinfoniekonzert am Abend. Es kann daher sein, dass nicht alle Stücke ohne Unterbrechung gespielt werden, und ab und an Korrekturen und Wiederholungen vorgenommen werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Dirigent: Andrew Manze
NDR Radiophilharmonie
Violine: Peter Zimmermann

Auf dem Programm stehen: Smetana - "Die Moldau" - Sinfonische Dichtung aus "Mein Vaterland", Martinu - Violinkonzert Nr. 2 H 293, Smetana - Overtüre zu "Die verkaufte Braut", Mozart - Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 "Prager"

Anmeldung möglich Die Krönung der Poppea

(Auswärtige, ab So., 30.6., 18.30 Uhr )

Als eine der bedeutendsten Opernschöpfungen des 17. Jahrhunderts ist "Die Krönung der Poppea" die Apotheose einer skrupellosen Liebe jenseits von Gut und Böse, einer Liebe, für die moralische Prinzipien keine Gültigkeit mehr haben. In ihrer Ambivalenz, in der der Konflikt zwischen Moral, Vernunft und einer Leidenschaft, die auf ihrem Recht beharrt, letztlich ungelöst bleibt, erweist sich die bis heute nicht verblasste Modernität dieser Oper, die erstmals in der Musikgeschichte nicht mythologische Gestalten auf die Bühne bringt, sondern leibhaftige Menschen.

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Montag - Donnerstag:
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Freitag:
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