Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Der fliegende Holländer

(Auswärtige, ab Fr., 20.10., 19.30 Uhr )

Der Holländer: Er hat sich in die Stürme geworfen und sich über das menschlich Mögliche erhoben, das Schicksal, die Natur und Gott herausgefordert. Der Lohn für seine Hybris ist ein Fluch, der es ihm nur noch alle sieben Jahre gestattet, an Land zu gehen und Erlösung zu suchen. Nur eine Frau, die ihm auf ewig Treue schwört, kann ihn von seinem Unheil befreien. "Der fliegende Holländer" zeigt die Katastrophen, zu denen die Natur und der Mensch fähig sind - und die der Mensch als ewigen Klang in sich trägt.

Anmeldung möglich Der Zigeunerbaron

(Auswärtige, ab So., 12.11., 16.00 Uhr )

Zigeunerbaron streitet mit Schweinezüchter ums Land und die Liebe. Der Stoff aus dem ungarischen Teil der Habsburger Doppelmonarchie war der größte Bühnenerfolg von Johann Strauß nach der "Fledermaus". Dank zahlreicher musikalischer Ohrwürmer ist diese Operette bis heute eine der populärsten geblieben.

auf Warteliste Salome

(Auswärtige, ab Fr., 1.12., 19.30 Uhr )

Vamp, femme fatale, erotisches Monstrum - solche Klischees bestimmen bis heute das Bild der Titelfigur, die zum Inbegriff der männermordenden, in sexuellen Abirrungen befangenen Bestie und gleichzeitig zum Symbol einer décadence wurde, deren verzweifelte Suche nach sinnlichen Sensationen das emotionale Vakuum füllen soll. In einem der vielleicht am meisten missverstandenen Werken der Operngeschichte gilt es jedoch, das innere Drama der jungen Prinzessin, die aus einer deformierten Welt ausbrechen will, an die sie letztlich doch gekettet ist, neu zu entdecken.

Anmeldung möglich 1984

(Auswärtige, ab So., 17.12., 16.00 Uhr )

1948 schrieb George Orwell "1984", den bis heute meistgelesenen Science-Fiction-Roman der Weltliteratur. Die totale Überwachung hat im Staat Ozeanien dazu geführt, dass eine allmächtige Partei den Alltag, die Fakten und sogar die Sprache nach eigenem Gutdünken manipulieren kann. Nur Winston Smith will sich der Weltsicht der Partei nicht beugen...

Anmeldung möglich Wilhelm Tell

(Auswärtige, ab Sa., 6.1., 19.30 Uhr )

Apfelschuss und Rütlischwur mag man als Erstes mit dem legendären Schweizer Nationalhelden assoziieren, der sich gegen die Habsburger zur Wehr setzte und für die Unabhängigkeit der späteren Eidgenossenschaft eintrat. Tatsächlich nimmt Rossinis Vertonung der Tell-Geschichte, die sich aus Vaterlandsliebe, Freiheitsgedanken und Naturidyll speist, eine musikhistorische Sonderstellung ein: Schenkt man einer Anekdote Glauben, so haben sowohl Giacomo Meyerbeer als auch Giuseppe Verdi ihre jeweilige Ausgabe der epochalen Partitur stets mit sich geführt - steckte diese doch voller musikdramatischer Novitäten.

Anmeldung möglich 4. Sinfoniekonzert

(Auswärtige, ab Mo., 22.1., 19.30 Uhr )

Gustav Mahler nannte ihn in durchaus verehrender Haltung »halb Gott, halb Trottel«: Anton Bruckner, einer der originellsten Sinfoniker des späten 19. Jahrhunderts, war zugleich ein befremdlicher Hinterwäldler, dessen kindlicher Katholizismus in eigenartigem Kontrast zum sinnlich brodelnden Monumentalismus seiner Musik steht. Bruckners Sinfonien umkreisen eine relativ statische, von strengen architektonischen Prinzipien getragene Idee, die immer wieder neue Beleuchtung erfährt. Unter allen Bruckner Sinfonien hat es die Vierte zu größter Popularität gebracht, was sicher ihrem ausgeprägt »naturhaften« Ton geschuldet ist. In der Tat unterscheidet sich das Werk von seinen Vorgängern im Stimmungsgehalt, der nicht zuletzt durch die Dominanz des Hörnerklangs bestimmt ist und eine Nahe zur Klangwelt Webers aufweist. Bruckner nannte sie denn auch seine Romantische.
Dirigent: Markus Stenz

Anmeldung möglich Daphnis - Lost in Love (UA)

(Auswärtige, ab Fr., 2.2., 19.30 Uhr )

Ins Zentrum seines Balletts "Daphnis" stellt Jörg Mannes die Entdeckung des Selbst. Die Schwelle zum Erwachsenwerden wird durch Auseinandersetzungen und Positionierungsversuche geprägt. Lange bleiben Liebe und Erotik von Idealisierung und diffusen Träumen romantisiert.
Im zweiten Teil des Abends nimmt Jörg Mannes’ Kreation "Lost Love" einen "Daphnis" entgegengesetzten Blickwinkel ein und fragt: Was geschieht, wenn Wünsche tatsächlich wahr werden? Wenn peinliche Träume Realität geworden sind?

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Montag - Donnerstag:
09:00 - 13:00 Uhr und
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