Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Der Kunstmittwoch

(Laatzen, ab Mi., 18.10., 18.00 Uhr )

Vortrag "Die Kunst des 20. Jahrhunderts"
Besuch der Dauerausstellung im Sprengelmuseum

Anmeldung möglich Der Kunstmittwoch

(Laatzen, ab Mi., 8.11., 18.00 Uhr )

Vortrag "Die menschlichen Lebensalter in Malerei und Skulptur"
Besuch der Sonderausstellung "Silberglanz. Von der Kunst des Alters" im Landesmuseum

Anmeldung möglich "Welchen Sinn hat es...?" - Anita Rée (1885-1933)

(Laatzen, ab Fr., 17.11., 18.00 Uhr )

Anita Rée war die Tochter einer angesehenen Kaufmannsfamilie in Hamburg und obwohl jüdischer Abstammung, wurde sie protestantisch getauft und konfirmiert. Sie galt als hochbegabt und beschritt ihren Weg als Künstlerin über Unterricht bei Arthur Siebelist, erfuhr 1906 Ermunterung durch Max Liebermann, hatte ab 1910 ein gemeinsames Atelier mit Franz Nölken und Friedrich Ahlers-Hestermann, ebenfalls Siebelist-Schüler. Als sich nach Kriegsende 1919 in Hamburg eine Sezession etablierte, gehörte sie zu den Mitbegründern. In Paris begeisterte sie sich für Cézanne, Matisse, Picasso und Léger. 1923 erfüllte sich ihr Traum, nach Italien zu gehen, kehrte 1925 nach Hamburg zurück. Im Jahr darauf gründete sie gemeinsam mit der Mäzenin und Frauenrechtlerin Ida Dehmel die "Gedok". Mit ihren neusachlichen Landschaften, den sinnlichen Akten und zahlreichen Porträtaufträgen erwarb sie sich große Anerkennung, bis sie um 1930 erstmals als Jüdin denunziert wurde. Wegen zunehmender Repressalien zog Anita Rée 1932 nach Sylt, wo sie vereinsamt, von Ängsten geplagt und psychisch ausgebrannt am 12.12.1933 in Kampen sich das Leben nahm.

Der Vortrag dient der Vorbereitung für die Reise in die Kunsthalle Hamburg - Kurs-Nr. 2311A kann aber auch unabhängig davon genossen werden.

Anmeldung möglich Mit der Bahn nach Hamburg

(Auswärtige, ab Sa., 18.11., 8.00 Uhr )

Heute fahren wir gemeinsam mit der "Kultur"-Bahn in die Kunsthalle Hamburg und besuchen die Retrospektive mit Werken von Anita Rée (1885-1933).
Die Hamburger Kunsthalle - unweit des Jungfernstiegs und des Gänsemarktes - beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen und spannt den Bogen vom Mittelalter bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst.
Die Hamburger Kunsthalle präsentiert die erste umfangreiche Museumsausstellung zum Werk der Hamburger Malerin Anita Rée (1885 -1933). Mit rund 150 Objekten aus allen Schaffensphasen wirft die Ausstellung Licht auf ein facettenreiches Oeuvre. Stilistisch reicht es von impressionistischer Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder zum neusachlichen Bildnis. Nach einer 1 1/2 stündigen exklusiven Gruppenführung können Sie gern noch durch die markante Kunsthalle wandeln und sich einen Rundgang durch acht Jahrhunderte Kunstgeschichte gönnen, 700 Werke sind ständig ausgestellt - oder Sie flanieren durch die Hansestadt, per Pedes zur Binnenalster beziehungsweise mit dem sehr gut ausgelegten öffentlichen Verkehrsnetz zur Elbphilharmonie, zu den Landungsbrücken oder in eines der zahlreichen Restaurants im Portugiesenviertel. Der Tag gehört Ihnen und der Stadt an der Elbe, bevor wir wieder gemeinsam zurückfahren.

Anmeldung möglich Der Kunstmittwoch

(Laatzen, ab Mi., 6.12., 18.00 Uhr )

Vortrag "Die Zeichnung"
Besuch der Sonderausstellung "Das 19. Jahrhundert, Jahrhundert der Zeichnung" im Landesmuseum

Anmeldung möglich Der Kunstmittwoch

(Laatzen, ab Mi., 17.1., 18.00 Uhr )

Vortrag "Die Kunst von 1789 (Französische Revolution) bis 1914 (Beginn des 1. Weltkriegs). 125 Jahre Ruhelosigkeit"
Besuch der Dauerausstellung im Landesmuseum
Die Welt des Islam war seit ihrer Entdeckung durch die Händler und Seeleute der frühen Neuzeit eine wichtige Quelle kultureller Anregungen für die westliche Zivilisation. Auch in der europäischen Malerei wird der Orient immer wieder als Motiv aufgegriffen. Die geographisch nahen und doch so fremden Länder Arabiens und Nordafrikas inspirierten sowohl die barocke Orientmode als auch das beliebte Orientgenre in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Dabei diente das geheimnisumwitterte Morgenland immer wieder als eine romantisch verklärte Welt und als idealer Fluchtpunkt europäischer Wünsche und Sehnsüchte. Zu den berühmtesten Vertretern des Orientalismus zählen Delacroix und Ingres, die den Mythos des märchenhaften Orients meisterhaft darzustellen wussten.

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